Warum Kommunikationsresilienz heute unverzichtbar ist

Unternehmens- und Markenkommunikation ist heute weit mehr als Information.
Sie ist Führung, Navigation, Schutzschild und Motor zugleich.

Kommunikation die Lebensader eines Unternehmens – und der Spiegel seiner inneren und äußeren Stärke.

Sie entscheidet nicht nur darüber, wie Unternehmen wahrgenommen werden, sondern auch darüber, ob sie Vertrauen und Reputation aufbauen und halten können.

In einer Welt voller Volatilität, Unsicherheiten und (nicht nur) gefühlten Poly- bzw. Dauerkrise(n) eine Herausforderung für Unternehmen und Organisationen, insbesondere deren Kommunikation, so dass auch die besten Kommunikations-Teams oft im Reaktionsmodus landen – und Kraft verlieren, aktiv zu gestalten und im Lead zubleiben.

Die Folge: Kommunikation funktioniert – aber sie hält nicht immer.
Nicht, weil es an Kompetenz und Erfahrung fehlt, sondern weil Struktur, Energie und Fokus unter der Dauerlast verschwimmen. Stress, Orientierungslosigkeit und Überforderung nehmen zu.
Ohne entsprechende Systeme ist selbst das beste Team irgendwann am Limit.

Um diese Herausforderungen in unsicheren Zeiten zu bewältigen benötigt es:

Kommunikationsresilienz = Markenidentität mit Reputationsfestigkeit + Handlungsfähigkeit in Ausnahmesituationen + Innere Stärke der Akteure für äußere Wirkung

Readiness ist jetzt erstmalig messbar - evidenz-basiert

Die Resilienz und damit Readiness ihrer Reputations- und Krisen-Kommunikation ist jetzt erstmalig messbar. Das Assessment (Scorecard) basiert auf Grundlagen, Studien und Ergebnissen der Kommunikationswissenschaft, Reputationsforschung, Krisenkommunikation sowie -management, Organisationspsychologie sowie Resilienzforschung und verbindet Theorie mit Praxis.

Nehmen Sie sich diese 10 Minuten Zeit. Mit Beantwortung der 34 Fragen zu ihrer Kommunikationsresilienz erhalten Sie umgehend ein Gesamtergebnis (online und als persönliches PDF), dass ihre Stärken sowie Bereiche für Verbesserung aufzeigt. 

Diese Scorecard richtet sich insbesondere an:

➡️ Leiter:innen, Pressesprecher:innen, Mitarbeitende aus Unternehmenskommunikation, PR, Corporate Affairs und Marketing

➡️ C-Level, Geschäftsführung, Führungskräfte und Mitarbeitende, die mit Kommunikation
Wirkung erzielen (HR, Investor Relations, IT, Nachhaltigkeit, Legal, Projektmanagement, etc.)

➡️ Projekt-Verantwortliche für Krisen- und Business Continuity Management, Reputations- und Krisenkommunikation sowie Transformation/Change

➡️ Kommunikations-, Media- und PR-Agenturen mit Mandaten im Reputationsbereich, Image und Marke sowie Public Affairs 

Ich bin Stefan Leunig,

Kommunikationsstratege, Krisen- und Reputationsexperte und Resilienz-Trainer.

Ich habe dieses Assessment entwickelt, um Unternehmen für die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen zu sensibilisieren und Kommunikationsresilienz erstmals messbar zumachen!

Mehr als 25 Jahre habe ich Markenidentitäten aufgebaut, Reputationen gestärkt und geschützt, Krisen gemeistert sowie kommunikative Führung in politisch sensiblen, wirtschaftlich herausfordernden und gesellschaftlich aufgeladenen Zeiten übernommen – auf Leitungsebene, in internationalen, multidisziplinären Teams und in der direkten Krisensteuerung.

Ich helfe Unternehmen, Marken und den handelnden Menschen unter Druck klar, strukturiert und stark zu kommunizieren. Mit einem ganzheitlichen System für Kommunikationsresilienz in einer zunehmend komplexen Welt. Durch Reputationsfestigkeit, Handlungsfähigkeit in Ausnahmesituationen und Stabilität der kommunikativ wirkenden Akteure. 

​25+ Jahre Kommunikation | 10+ Jahre Führung | 15+ PR-Awards

Mehr: stefanleunig.de

BACKGROUND

Realitäten in der Unternehmenskommunikation

Aktuelle Umfragen und Branchen-Studien sowie viele persönliche Gespräche zeigen, dass auch die stärksten Kommunikationsteams immer öfter am Limit arbeiten und das Gefühl der Dauerbelastung zunimmt. Der Druck auf die PR- und Kommunikationsbranche und ihre Beschäftigten in der täglichen Arbeit ist enorm - und wird weiter steigen. 

Die Gründe:

-      der gesellschaftliche Diskurs wird schärfer,
-      der demokratische Konsens bröckelt,
-      Fake News und Erwartungshaltungen explodieren,
-      Personal wird abgebaut, Budgets schrumpfen, 
-      KI verändert den Job – schneller, als viele hinterherkommen.

Und: Issues und Krisen treffen Organisationen schneller, emotionaler und öffentlicher als je zuvor. 
Die Folge: Es wird immer schwieriger den Überblick zu behalten, wo das Unternehmen steht, welche Risiken und Chancen bestehen – und wie man handlungsfähig bleibt.
Also: jederzeit seinen eigenen "State of Play" zu kennen! 

Hier einige typische Symptome, die Kommunikationsabteilungen bekannt vorkommen:
Strategische Klarheit geht im Tagesgeschäft verloren.

Zwischen Projekten, Change, Kampagnen und Krisen bleibt kaum Raum, die eigene Kommunikations-architektur zu reflektieren. 

Reputationsmanagement ist zumeist reaktiv, zudem wenig präventiv

Medienbeobachtung funktioniert, aber es fehlt der systematische Brückenschlag zur Strategie sowie prophylaktisches Issue- und Risikomanagement.

Führung durch Kommunikation ist gewollt, aber nicht institutionalisiert.

Werte, Botschaften und Strategien sind eigentlich klar und beauftragt, doch im Alltag entscheidet oft der Zufall über Ton, Tempo und Timing.

Krisenstrukturen existieren auf Papier, aber nicht im Muskelgedächtnis.

Im Ernstfall entscheidet Improvisation über Reaktion. Es fehlen Strukturen, Prozesse, Instrumente, Inhalte und Fähigkeiten - und das essentielle Training.

Silos statt Synchronisation.

Kommunikation, Marketing, HR oder IR arbeiten an denselben Themen – aber oft in unterschiedlichen Taktungen und zu wenig zielorientiert.

Hohe mentale und emotionale Last.

Führungskräfte und Kommunikationsverantwortliche stehen im Sturm, tragen Druck von Vorstand, Medien und Belegschaft. 

Botschaften nicht zielgenau genug. 

Unternehmen senden Botschaften, erreichen aber oft nicht die richtigen Stakeholder - und ihre Erwartungen. Resonanz wird selten aktiv eingeholt.

Fehlende Priorisierung.

Alles ist wichtig, sofort fällig und muss 100% perfekt sein. Ergebnis: permanente Anspannung, kaum Zeit für Weitblick - und erforderliche Pausen.

All das sind keine Defizite. Es sind System-Phänomene und Umbruch-Symptome – die sich durch kleine, gezielte Stellschrauben deutlich verändern lassen. Und anschließend große Wirkung entfalten – ohne das Rad neu zu erfinden.

Der Kommunikationsresilienz-Test deckt auf, was Ihre Unternehmenskommunikation derzeit strukturell schwächt, um dauerhaft wirksamer zu sein. Und der Test zeigt, wie Sie noch krisenfester werden.